Clouth-Werke

Aus NippesWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Clouth-Werke waren nach dem Eisenbahn-Ausbesserungswerk der zweitwichtigste Arbeitgeber in Nippes.

Inhaltsverzeichnis

Gründung und Ansiedlung in Nippes

Gegründet wurde die Firma von Franz Clouth (* 18. 2. 1838). Bereits im Jahre 1862 eröffnete er ein eigenes „Comptoir“ in der Kölner Innenstadt. Verkauft wurden englische Gummiartikel, aber auch eigene Gummiwaren. Im Jahre 1864 stand der Betrieb im Kölner Adressbuch mit der Bezeichnung: "Franz Clouth, Commissionsgeschäft in Gummiwaren zu technischen Zwecken".

Ab 1868 siedelte die Firma um nach Nippes, auf ein erweiterungsfähiges Gelände am "Niehler Weg" (heute: Niehler Straße), wo der Betrieb dann bis zu seinem Ende blieb. Die Familie des Firmengründers (er war inzwischen zur altkatholischen Kirche übergetreten) blieb zunächst in der Sternengasse in Köln wohnen. Franz Clouth pflegte zu Pferd zu seiner Fabrik in Nippes zu reiten. In den 1880er Jahren ließ Franz Clouth dann auf dem Werksgelände der Firma eine repräsentative Villa für sich und seine Familie bauen. Die Familie wurde kurzfristig im ehemaligen Nippeser Standesamt untergebracht.

Aufstieg; Land- & Seekabelwerke

1870 waren in dem Nippeser Gummiwerk bereits 70 Personen beschäftigt; 1872 wurde eine Dampfmaschine angeschafft und ein hoher Schornstein gebaut. Im selben Jahr wurde die Firma, bis dahin Einzelunternehmen, in eine OHG umgewandelt.

Das erfolgreichste Produkt der Firma war in dieser Zeit "Franz Clouth's unverschleißliche Caoutchuc-Copierblätter". Außerdem wurden Gummiwalzen, Gummireifen, Hosenträger, Radiergummis und vor allem Milchflaschensauger hergestellt. In den Jahren 1873 bis 1899 trat der Firmenchef auch als Autor von Fachbüchern zum Thema Gummi in Erscheinung.

1880 wurde mit der Produktion von Tauchapparaten begonnen. Mit einigen dieser Vorrichtungen wurde Clouth 1887 Alleinlieferant bei der kaiserlichen Marine. 1885 wurde Franz Clouth in den Nippeser Gemeinderat gewählt, war also an der Eingemeindung von Nippes nach Köln (1888) maßgeblich beteiligt. Die Firma hat auch (in den 1890er Jahren) Wohnungen für Arbeiter erbauen lassen, die allerdings auf keine große Nachfrage stießen.

Um 1890 richtete Clouth ein eigenes Labor ein. Etwa gleichzeitig wurde die Produktpalette erweitert: Nachdem Kooperationsverhandlungen mit der Firma Felten & Guilleaume gescheitert waren, wurde unter der Bezeichnung "Guttaperchaisolierte Drähte und Kabel" eine Kabelfabrikation gestartet. Die für diese Produktion benötigten Fachkräfte warb Clouth bei Siemens & Halske in Berlin ab.

Am 11. Mai 1898 wurde dann die Kabelproduktion verlagert auf die neu gegründeten "Land- und Seekabelwerke", an denen Franz Clouth mit 50 % beteiligt war. Besonders das Seekabelgeschäft boomte; Clouth erwarb in England ein eigenes Kabelschiff. Von den "Land- und Seekabelwerken" wurde u.a. das erste Fernkabel von Emden nach New York verlegt. – Für die Nippeser, bisweilen auch für die Beschäftigten selbst, stellten „Clouth“ und „Land & See“ meist eine einzige zusammenhängende Fabrik dar.

Franz Clouth war in mehreren Dachverbänden aktiv, etwa im "Verein der deutschen Kautschukwarenfabriken" und im "Zentralverband deutscher Industrieller". Er gehörte auch als Vorstandsmitglied einem Vorläufer des heutigen "TÜV Rheinland" an, nämlich dem "Rheinischen Dampfkessel-Überwachungsverein".

Ein Absatzgebiet für Kabel und Verkabelungen waren die damaligen deutschen Kolonien. Franz Clouth unterstützte auf verschiedene Weise die koloniale Expansion des deutschen Kaiserreiches, die etwa ab 1890 stattfand. Außerdem engagierte er sich gewinnbringend in der Rüstungsindustrie, vor allem mit Tauchgeräten und Vorrichtungen zur Bergung von gesunkenen Schiffen, aber auch mit wasserdichten Armeezelten und verschiedenen Schläuchen und Belägen.

Luftfahrt

Luftschiff „Clouth“

An der Entwicklung des "Luftschiffs Zeppelin 1" (LZ1) war die Firma Clouth maßgeblich beteiligt. Graf Zeppelin und Franz Clouth kannten sich persönlich; 1899 besuchte der Graf das Werk in Nippes. Die Firma Clouth entwickelte und produzierte gummierte Seide für die Außenhülle von LZ1. Auch Ballonseide wurde in der Firma gefertigt, und schließlich stellten die Clouth-Werke eigene Freiballons her: "Clouth I" bis "Clouth V". Der Ballon "Clouth I" wurde im Mai 1908 in Betrieb genommen.

Ein Höhepunkt: Das Luftschiff "Clouth", konstruiert und gebaut ab 1908, wurde 1910 eingeweiht mit einer "Jungfernfahrt" von Köln nach Frankfurt. Das Luftschiff war 42 m lang, hatte einen Durchmesser von 8,25 m und ein Gasvolumen von 1700 m³ - war also relativ klein. Maßgeblich an seiner Entwicklung beteiligt war Franz Clouths Sohn Richard.

1901 war die Firma Clouth, bis dahin eine OHG, in eine GmbH umgewandelt worden. Teilhaber und Mitgeschäftsführer war seitdem Alfred Clouths Sohn Maximilian (Max).

Am 7. 9. 1910 starb Franz Clouth ganz unerwartet in seiner Villa in Nippes.

Die Firma Clouth und der 1. Weltkrieg

Nach dem Tod des Firmengründers wurde seine Witwe Josefine Haupteigentümerin, der Sohn Max Clouth alleiniger Geschäftsführer. Das Firmengelände erstreckte sich damals über 40 000 qm, und die Belegschaft umfasste rund 680 Leute. In Nippes wurde eine Straße "Franz-Clouth-Straße" benannt; die Straße führte von der Florastraße zur Xantener Straße. Wegen späterer Erweiterungen des Werksgeländes ist von dieser Straße nur wenig übriggeblieben.

Nach 1910 expandierte das Werk: Der Umsatz erreichte 2 900 000 Goldmark, und die Rohstoffversorgung wurde umgestellt von wild wachsendem Rohkautschuk auf Plantagenkautschuk aus Ceylon. 1911 begann die Firma Clouth auch, sich für die Herstellung von synthetischem Kautschuk zu interessieren.

Im Jahre 1912 feierte die Firma ihr 50-jähriges Jubiläum. Von der preußischen Staatsregierung bekam das Werk eine „Silberne Staatsmedaille“ verliehen. Konrad Adenauer, damals erster Beigeordneter von Köln, überbrachte die Glückwünsche der Stadt.

Nach dem Ausbruch des 1. Weltkriegs erfolgte sehr bald die Umstellung auf „Kriegsproduktion“. Hunderte von weiblichen Arbeitskräften wurden eingestellt, die große Ballonhalle wurde umfunktioniert zu einem Nähsaal, in dem hauptsächlich Armeezelte hergestellt wurden. Da der für die Gummiherstellung benötigte Rohkautschuk ab 1915 in Deutschland immer knapper wurde, wurde die Entwicklung und Produktion von synthetischem Kautschuk vorangetrieben. Hier gab es eine Zusammenarbeit mit den Farbenfabriken Elberfeld (später: IG Farben); der Synthese-Kautschuk wurde hauptsächlich zur Herstellung von Hartgummi verwendet, etwa für Akku-Kästen.

Nach der Kapitulation der deutschen Armee rückten englische Truppen in den Kölner Raum ein. Die Umstellung auf „Friedensproduktion“ wurde schwierig, nicht nur wegen der vielen administrativen Beschränkungen, sondern auch wegen akuten Mangels an Rohstoffen.

1920 wurde die Firma Clouth dann – unter Mitwirkung verschiedener Banken, u. a. der Deutschen Bank und des Bankhauses Oppenheim – in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, in der Max Clouth Vorstandsmitglied war (ab 1927 Vorstandsvorsitzender). Die Produktion lief wieder an.

Zwischen den Weltkriegen

Clouth-Notgeld

Einige Jahre nach dem Ende des 1. Weltkriegs galoppierte die Inflation. Auch die Firma Clouth ließ Notgeld drucken, bis dann im November 1923 die Rentenmark eingeführt wurde. Am 1.1.1924 wurde das Kapital der Clouth-AG neu festgelegt auf 1 060 000 Goldmark.

Im Jahre 1925 übernahm die Felten & Guilleaume Carlswerk AG (F&G) das gesamte Aktienkapital der Firma Clouth, das danach auf 2,3 Millionen Reichsmark erhöht wurde. Die Arbeiter und die technischen Einrichtungen der F&G-Gummiwarenfabrik in Köln-Mülheim wurden nach Nippes verlegt, wo seitdem nur noch technische Gummiwaren produziert wurden.

Die Weltwirtschaftskrise, die 1928 einsetze, führte auch bei den Clouth-Werken zu beträchtlichen Einbrüchen und Verlusten. Die deutsche Kautschuk-Industrie versuchte, den Problemen durch die Gründung eines Kautschuk-Kartells („WITEKA“) zu begegnen. Max Clouth, der inzwischen in den Aufsichtsrat der Firma übergewechselt war, war am Zustandekommen dieses Kartells maßgeblich beteiligt.

Das Wohngebiet nördlich und nordwestlich der Clouth-Werke (vor allem: Xantener Straße und Nebenstraßen) wurde im Volksmund oft als „Klein-Moskau“ bezeichnet, weil dort die KPD viel Anhang hatte. Jedoch konnte die KPD-nahe „RGO“ („Revolutionäre Gewerkschaftsopposition“) bei den Betriebsratswahlen 1930 keinen Sitz im Betriebsrat der Firma Clouth erringen, während die benachbarte Gummifabrik Plaat (Niehler Straße 312) eine Hochburg der RGO war.

Clouth: Betriebsversammlung 1933

Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ am 30. Januar 1933 wurden kommunistische Organisationen sofort gewaltsam unterdrückt und zerschlagen. Außerdem waren die neuen Machthaber bestrebt, Deutschlands Wirtschaft möglichst weitgehend vom Ausland unabhängig machen. Die Produktion und der Einsatz von synthetischem Kautschuk wurden wieder vorangetrieben. Die Firma Clouth verwendete den Gummi-Ersatzstoff „Buna“ bald in größerem Ausmaß.

1936 wurde ein Clouth-Zweigwerk in Ballenstedt (Harz) gegründet. 1937 feierte man dann in den Deutzer Messehallen unter Hakenkreuzfahnen das 75. Gründungsjubiläum der Firma; es erschien auch eine Festschrift. Das Werk umfasste damals ein Laboratorium, ein Walzwerk und sechs weitere Abteilungen. Den größten Anteil machte die Produktion von Förderbändern aus.

Die Clouth-Werke im 2. Weltkrieg

Ab 1939 produzierten die Clouth-Werke fast ausschließlich für die Kriegführung. Da das Werk als „kriegswichtiger Betrieb“ eingestuft war, bekam die Firma nicht nur „Dienstverpflichtete“ aus anderen Betrieben, sondern auch ausländische Zwangsarbeiter zugewiesen. Es hat in Nippes zwei Zwangsarbeiterlager gegeben, die den Clouth-Werken und den Land- und Seekabelwerken zuzuordnen sind: Das eine befand sich an der Friedrich-Karl-Straße, Ecke Niehler Kirchweg; dort waren hauptsächlich Russen untergebracht. Das andere, das etwa 60 Franzosen, Ukrainer und Belgier aufgenommen hatte, lag an der Niehler Straße, Hausnummer 100-108.

Ab 1942 gab es gezielte Luftangriffe gegen die Clouth-Werke. Auf notdürftige Wiederaufbauarbeiten folgte meist ein neues Bombardement; auch die umliegenden Wohnsiedlungen wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Luftangriff vom 15. Oktober 1944 waren die Werke zu etwa 90 % zerstört; die Produktion wurde daraufhin eingestellt. Die verbliebenen Belegschaftsmitglieder, die eigentlich „unabkömmlich gestellt“ waren, wurden in den letzten Kriegswochen noch zur Wehrmacht eingezogen. Aber die Betriebsleitung hatte ab 1944 einige Produktionsmaschinen und Materialien in ländlichen Gebieten untergebracht.

Nachkriegszeit

Am 6. März 1945 besetzten US-Truppen die Clouth-Werke. Die US-Beauftragten prüften die Firmenleitung und die verbliebenen Kapazitäten, und im Oktober 1945 wurde eine – wenn auch bescheidene – Produktion von Gummiwaren wieder aufgenommen, die dann aber schrittweise ausgeweitet wurde. Die Maschinen standen zunächst teilweise unter freiem Himmel, aber bald entstanden auch wieder Hallen.

Viele Leitungsstellen waren bald wieder von den „alten Chefs“ besetzt, soweit diese den Krieg überlebt hatten. Nach der „Währungsreform“ am 20. Juni 1948 wurde das Werk mit Aufträgen geradezu überschwemmt. 1949 und 1950 konnten weitere Gebäude errichtet werden, unter anderem auch eine kleine Wohnsiedlung im Süden des Werksgeländes. - 1950 war der Mengenumsatz der Vorkriegsjahre wieder erreicht, und 1952 feierte die Firma ihr 90-jähriges Bestehen.

1961 verstarb Max Clouth, der Sohn des Firmengründers, der lange Jahre Mitglied des Vorstands und des Aufsichtsrats der Clouth-AG gewesen war. Er wurde beigesetzt in der Clouth’schen Familiengruft auf dem Friedhof Melaten.

Der Aufschwung der Clouth-Werke setzte sich fort: 1961 betrug der Gewinn des Unternehmens rund 850 000 DM, und es wurden 16% Dividende ausgeschüttet. Die Firma beschäftigte in diesem Jahr insgesamt rund 2 100 Arbeiter und Angestellte. 1962 wurde dann das 100-jährige Bestehen der Clouth-Werke gefeiert, und zwar im Kölner Gürzenich. Zu diesem Anlass erschien auch eine umfangreiche Festschrift.

In den 70er Jahren wurden neue Produkte entwickelt, von denen mehrere dem Eisenbahn- und Straßenbahnverkehr zugute kamen. – Die Belegschaftsstärke erreichte 1962 mit 2 241 ihren absoluten Höhepunkt in der Firmengeschichte; ab 1970 ging sie dann stetig zurück.

Letzter Boom und Niedergang

1966 gingen 50 % der Clouth-Aktien an die Firma Continental in Hannover über; den Rest hielt die Firma Philipps als Nachfolgerin von Felten & Guilleaume. Die Inlandsumsätze gingen in den Folgejahren zwar zurück, aber die Exporte entwickelten sich. Um 1968 betrug der Exportanteil 18,5 % der Gesamtproduktion der Firma.

Im Jahre 1971 wurden die Clouth-Werke viereinhalb Wochen lang bestreikt. Dadurch kam es trotz des boomenden Gummigeschäfts zu Umsatzeinbußen.

In den 1970-er Jahren war die Zahl der ausländischen Arbeiter bei Clouth beträchtlich. Etwa 21 % der Belegschaft kamen aus dem Ausland, die meisten davon waren Griechen. Griechenland stellte auch einen bedeutenden Absatzmarkt der Firma Clouth dar; 1973 wurde in der griechischen Stadt Volos eine Clouth-Tochterfirma gegründet: „IMAS.SA“

Die Ölkrise des Jahres 1974 wirkte sich auch auf den Umsatz der Firma Clouth aus: Es kam zu Einbrüchen, die aber spätestens im Jahre 1977 wieder ausgeglichen waren. 1979 war die Firma auch wieder an der Herstellung von Kriegswaffen beteiligt: Clouth wirkte mit an der Ausstattung des damals neuen Panzers „Leopard 2“.

“Kölner Ei“

Eins der bekanntesten einschlägigen Produkte der späten 1970-er Jahre war das „Kölner Ei“, das gemeinsam von den Kölner Verkehrsbetrieben und den Clouth-Werken entwickelt wurde. Es handelt sich um ein elastisches Schienenlager, das es gestattet, Straßenbahnschienen auf Beton zu verlegen.

Die Kapazitäten des Nippeser Werkes waren mittlerweile ausgeschöpft; deshalb wurde für 1977 die Errichtung eines zweiten Werkes in Köln geplant. Dann konnten aber in Nippes weitere Grundstücksflächen hinzuerworben werden. Im Jahre 1982 betrug die Werksfläche schließlich rund 146 000 m². Die Firma Clouth kam 1982, zusammen mit ihrem griechischen Tochterunternehmen, auf einen Jahresumsatz von 270 Millionen DM. Ab 1985 wurde sogar ein unternehmensspezifischer Ausbildungsgang zum Berufsbild „Kunststoff- und Kautschukformgeber“ angeboten.

Von 1986 an zeichneten sich jedoch Probleme ab: Die internationale Konkurrenz setzte die Firma Clouth zunehmend unter Druck. 1990 trennte sich die Firma Philipps von ihren Clouth-Aktien; die Firma Continental wurde damit Alleininhaber. 1991 wollte Continental zunächst die Clouth-Werke verkaufen, aber dagegen protestierten nicht nur der Betriebsrat und die Gewerkschaft, sondern auch große Teile der Nippeser Öffentlichkeit. Der Verkauf unterblieb – aber Teile des Werksgeländes wurden veräußert, es gab Lohnkürzungen, und rund 200 Arbeitnehmer wurden entlassen.

Zum 31. März 1992 wurde dann die Produktion von gummiertem Gewebe – früher das wichtigste Clouth-Produkt – ganz eingestellt. Danach wurde immer mehr abgebaut, und am 1. Januar 1997 wurde das Ende der traditionsreichen Nippeser Firma besiegelt. Restbestände der Produktionsanlagen liefen aber noch bis 2001.

Zur weiteren Geschichte des Areals der ehemaligen Firma siehe Clouth-Gelände.


Literatur:

  • Franz Clouth Rheinische Gummiwarenfabrik AG (Hrsg.): Clouth 1862 | 1962 - Wagnis Arbeit Erfolg / 100 Jahre Clouth, Köln 1962
  • Manfred Backhausen: Leben in Nippes – Arbeiten bei Clouth. Aus der Clouth'schen Familien-, Sozial- und Industriegeschichte. Pulheim 2005

Weblinks: