Blücherpark

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Der Blücherpark feierte im Jahre 2013 sein 100-jähriges Jubiläum. Das Archiv für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V. erarbeitete auf Wunsch der Bezirksvertretung Nippes eine Broschüre und eine Ausstellung. Der Inhalt dieser Broschüre wird hier in leicht veränderter Form wiedergegeben.


Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Bis etwa zur Mitte des 19.Jahrhunderts war das Gebíet des heutigen Ehrenfeld dünn besiedelt und landwirtschaftlich genutzt. Belegt ist, dass noch im Jahre 1840 rund um eine Ziegelbrennerei nur drei Häuser standen, in denen insgesamt 32 Menschen wohnten.

Durch die Industrialisierung und den Bevölkerungszuwachs entstand in Köln ein Platzbedarf für Gewerbeflächen und preiswerten Wohnraum. Da Köln aber innerhalb der Stadtmauern aus allen Nähten platzte, hatten überzeugte Politiker und Investoren die Idee des Ausbaus eines Vorortes. Im Jahre 1845 wurde die Anlage einesr neuen Ortschaft mit dem Namen Ehrenfeld beschlossen. Der Name erklärt sich aus der geographischen Lages des Areals zu Köln: Man verließ die Stadtmauer durch das 'Ehrentor (Ihrepootz) und ging nach Westen über die Ehrenstraße, um zum Ehrenstraßener Feld zu gelangen.

In den folgenden Jahren siedelten sich in Ehrenfeld zahlreiche Betriebe an, darunter Firmen wie Herbrand (Waggonfabrik) oder die Parfümeriefabrik Ferdinand Mühlens (4711). Im Jahr 1886 gab es hier schon 52 Fabriken. 1886 bekundete der Ehrenfelder Stadtrat: "Aus geringen Anfängen ist in der kurzen Zeit von noch nicht 30 Jahren eine schöne, blühende Stadt von 15.000 Einwohnern entstanden, deren Bewohner durch Fleiß, Tüchtigkeit und Gemeinsinn sich auszeichnen, deren Industrie weit über die Grenzen unseres Vaterlandes berühmt sind."

Ähnlich sah es in Nippes aus. Bis zur Ansiedlung der Eisenbahnwerkstätte Köln Nippes (1862) und der Franz Clouth - Rheinische Gummiwarenfabrik (1886) war Nippes ein ländlicher Vorort mit mal gerade 496 Einwohnern gewesen. Im Jahre 1886 war die Bevölkerung auf 13.071 angewachsen. 1910 waren es schon 41.126.

Die Menschen zogen ihren Arbeitsplätzen hinterher. Folglich entstand eine rege Bautätigekeit, um die Wohnungsnot zu bewältigen. Jede freie Fläche wurde mit mehrstöckigen Häusern in engen Straßenfluchten bebaut. An "sozialem Grün" fehlte es schon bald gänzlich.

Grünbereiche in den Neubaugebieten Ehrenfeld und Nippes

Anfang des 20. Jahrhunderts entschloss sich die Stadt, in den neugewonnenen Stadtbezirken Grünbreiche anzulegen.

Es entstanden in Ehrenfeld der Helmholtzplatz (1910) und der Brandtsplatz (1910/14), in Nippes 1905 der Leipziger Platz und 1907 der Königin-Luise-Platz nach Entwürfen des Gartenbaudirektor Fritz (Friedrich August Ernst) Encke (*5.4.1861, †12.3.1931).

Der Leipziger Platz wurde 1905 als aufwendige Parkanlage gestaltet. Sein Niveau lag tiefer als heute. Sechs Wege fühten in den Park. Den Königin-Luise-Platz (heute: Erzbergerplatz) gestaltete Encke auf dem freien Feld als einen dreigeteilten Jugendstilplatz. Außer einem Schmuckbereich und einer Ruhezone wurde ein Kinderspielplatz integriert. Ein großes Rosenbeet bildete den Blickfang der Anlage, zahlreiche Rosenstöcke umsäumten den Weg. Als eine Besonderheit gelten die zwei Laubengänge mit der steinernen Pergola in der Mitte des Platzes.

Zu den kleinen Parkanlagen schreibt Encke: "Neben den größeren Parkanlagen entstanden gleichzeitg zahlreiche Grünplätze in den verschiedenen Stadtteilen. Sie sind weite Spielplätzte für die Jugend und intime Plätze für kleine Kinder und deren Begleitung, oder Erholungsanlagen für Ruhebedürftige..."


Die Volkspark-Idee

Die Idee des Volksparks entstand Ende des 19.Jahrhundert. Neu an dem Gedanken war, dass besonders die Bedürfniss der städtischen Bevölkerung nach Spiel- und Bewegungsraum berücksichtigt wurden.

Typisch für Volksparks sind frei zugängliche, zentrale, große und zusammenhängende, betretbare Spiel- und Sportflächen. Volksparks sollten aber nicht nur Erholungsmöglichkeiten bieten, sondern auch die Freude an Kunst vermitteln. Daher wurden die Parks häufig mit Statuen geschmückt. Ein integriertes Volkshaus als Kultur-, Begegnungs- und Veranstaltungszentrum sollte dem geselligen Beisammensein dienen. Hier konnten Feste gefeiert werden, kulturelle Veranstaltungen stattfinden, und in einer Bibliothek Bücher gelesen oder ausgeliehen werden.

Encke verfolgte schon früh den Gedanken des "sozialen Grüns" in den Großstädten. Seine grünen Oasen sollten multifunktional sein. Sowohl Spielplätze auch auch Schmuckgärten sollten den Bewohnern der Mietshäuser den häuslichen Garten ersetzen. Encke schreibt: "Um die Wende des Jahrhunderts wurden hie und da in Deutschland Volksparks geschaffen, die eine straffe architektonische Gliederung besitzen, wie sie die großen Hofgärten des Barock auszeichnet... Eine rechtwinkelige, von Alleen begleitete, 2 ½ ha große Wiese, ein zum Kahnfahren und Schlittschuhlaufen bestimmtes steinumfaßtes Wasserbecken mit Springbrunnen, waldartige Pflanzung und breite, gradlinige Blumenrabatten kennzeichnen die Eigenart des Volksparks..."


Von der Idee zur Realisierung

1904 begann die Stadt nach einem Grundstück für einen Volkspark als Naherholungsgebiet für die Bürger der Stadtteile Nippes und Ehrenfeld zu suchen. Sie wollte nicht nur ein geeignetes Terrain für den Park finden, sondern spekulierte damit, dass die städtischen Grundstückspreise in der Nähe des zukünftigen Parks an Wert gewinnen würden. Man plante, durch den Verkauf dieser Parzellen die Kosten für die Parkanlage zu erwirtschaften.

Diese Grundstücksspekulationen gingen jedoch durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914-1918) nicht auf, und die "Landhausbebauung" an der Südwestseite des Parks musste aufgegeben werden. Die 40 Hektar wurden stattdessen in den Jahren nach dem Krieg für Grundstücke zum Teil weniger wohlhabender Bürger freigegeben. 1910 war ein geeignetes Grundstück gefunden und am 19. Oktober 1910 stellte der Beigeordnete Matzerath in der Ratssitzung einen ersten Fluchtlinienplan vor.

Plan der Parkanlage von Fritz Encke von 1911

Mit der Planung und Durchführung wurde Fritz Encke beauftragt, der bei der inhaltlichen Gestaltung des Blücherparks freie Hand hatte unter der Bedingung, dass er den Wunsch der Stadtverordneten respektierte, "dem Park eine solche Form zu geben, dass er auf den, der ihn durchwandert, einen möglichst großen, lang ausgedehnten Eindruck macht."

Encke entwarf eine streng symmetrisch gegliederte Anlage, die zu Beginn des 20.Jahrhunderts, das künstlerisch vom Jugendstil geprägt war, auf den ersten Blick etwas unzeitgemäß erschien. Er selbst schrieb über den Blücherpark, dass "nicht etwa die Sucht der Nachahmung jener Kunstrichtung (gemeint war der Barock) die Ursache der Gestaltung war", sondern der Entwurf sich aus dem Bestreben ergebe, den neuzeitlichen Anforderungen gerecht zu werden, die "man an den Volkspark einer Großstadt wohl stellen muß".

Der Stadt Köln war dieser exklusive Gastaltungsansatz offenbar sehr willkommen, denn in der Ratssitzung vom 9. Dezembeer 1910 hieß es: Der Blücherpark wird "alle praktischen Bedürfnisse der Bevölkerung in der prägnantesten Form befriedigen, so dass man tatsächlich kaum in einer anderen Stadt in der Nähe eine Anlage von ähnlicher Großzügigkeit finden wird". Mit der Ausführung wurde 1911 begonnen.

Als Erholungsstätte nicht nur für die Bürger von Ehrenfeld und Nippes, sondern auch für die Bewoner der Alt- und Neustadt war der Park dann tatsächliche Jahrzehnte lang eine beliebte und leicht erreichbare Erholungsstätte. Die Straßenbahnlinie 20 (Südbahnhof - Schlachthof), die sogenannte Schlachthofbahn, bog - aus der Innenstadt kommend - an der Subbelrather Straße rechts in die Liebigstraße ab und fuhr somit fast bis zum Eingang des Parks. Damit war diese Bahn ein attraktives Transportmittel für Parkbesucher aus der Stadt.


Zur Eröffnung am 1. Juli 1913

Die Kölnische Zeitung vom 1. Juli 1913 schreibt in der Rubrik Städtische Nachrichten: "Heute wurde der zwischen Ehrenfeld und Nippes gelegene Blücherpark der Bevölkerung Kölns zur Benutzung übergeben..."

In der Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der katholischen Volksschule Ossendorfer Straße (heute: Osterather Straße) von 1954 heißt es: "Die Parkanlage an der Ossendorfer Straße, die im Jahre 1910 in Angriff genommen wurde, wurde am 1. Juli 1913 dem Publikum zur Benutzung freigegeben. Sie umfasst ein Gebiet von 17 ha, das zwischen Nippes und Ehrenfeld gelegen war. Die Ossendorfer Straße führte durch den Park, die Herkulesstraße sollte bis zu dem selben weitergeführt werden. Das Stadtverordnetenkollegium gab nach mehrmaliger Beratung der Parkanlage den Namen Blücherpark (Volksmund: Herkulespark) zur Erinnerung an die denkwürdige Zeit vor 100 Jahren, wo Marschall Blücher der gefeierste Held des Krieges war. In der Schulchronik heißt es damals (1913): Der Park ist wohl eine der eigenartigsten Anlagen der Stadt Köln. Stilgemäß sind die Wege, Blumenbete und der Teich von graden Linien begrenzt. Grüne Rasen und mannigfaltige Blumen bieten dem Auge eine wohltätige Abwechslung. Frische junge Bäume und Sträucher sind eine Zierde an den Wegen und werden im Laufe der Zeit den nötigen Schutz vor den heißen Sonnenstrahlen geben. Ein provisorisches Restaurantshäuschen spendet Groß und Klein die verschiedensten Erfrischungen. Eine Spielwiese ist der Tummelplatz der Jugend."


Die geplanten Erweiterungen

Nach den Plänen des Architekten und Stadtplaners Fritz Schumacher (*4.11.1869, †5.11.1947) sollte der Blücherpark in den 1920er Jahren - um Sportanlagen und Kleingärten erweitert - eine der sogenannten radialen Speichen werden, die den Äußeren mit dem Inneren Grüngürtel verbinden sollten, um für eine noch bessere Durchgrünung der Stadt zu sorgen.

Als 1964 für den Bau der A 47 der Park um einen schmalen Streifen an der Südwestseite verkleinert wurde, griff man den Gedanken Schumachers wieder auf. Zum Ausgleich plante man eine nördliche Erweiterung bis zur Militärringstraße. Doch die Verwirklichung des Projektes gestaltete sich sehr schwierig. Bei der Auskiesung und Wiederauffüllung des Geländes wurden erhebliche Altlasten gefunden. Allein auf dem Teilstück zwischen Robert-Perthel-Straße und Escher Straße fand man 1969 120.000 m3 Unrat.

Heinz-Detlev Dunkel schreibt folgendes dazu: "Die mit der Ausführung der Arbeiten beauftragten Gärtner fanden bei Grabungen auch Krankenhausabfälle... Drei Jahre nach der Fertigstellung des ersten Teilabschnitts sahen bereits viele Rasenflächen verbrannt aus. Rund 40 Bäume waren abgestorben... Dies veranlaßte im Oktober 1990 ein WDR-Fernsehteam nach Gründen zu suchen. In einem anliegenden Gewässer einer Kiesgrube wurden sie fündig. Hohe Dosen von krebserregenden chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW), die vermutlich aus dem Untergrund der Parkanlage stammten. Ferner stellte das WDR-Team fest, daß an den gebleichten Rasenstellen Methangas entwich. Dies sorgte in der Nippeser Bezirksvertretung für einigen Wirbel. Rund 130 Bohrungen bis zu einer Tiefe von drei Metern bestätigten zwar das Vorhandensein von Methangas, Kohlendioxyd und chlorierten Kohlenwasserstoffen, führten jedoch nicht zur Schließung der Anlage, da die gemessenen Werte den normalen Konzentrationen einer Hausmülldeponie entsprachen. Eine Gefährdung für Menschen schien somit nicht gegeben. Das ungewöhnliche Baumsterben war und ist damit weiterhin unklar."

Heute erinnert nur die Fußgängerbrücke über die Äußere Kanalstraße an die geplanten Erweiterungen des Blücherparks.


Der Blücherpark heute

Der Blücherpark, der volkstümlich auch "Blömeling" genannt wird, ist von allen Seiten zugänglich und an den Außenseiten waldartig umsäumt. Weiter innen befinden sich Rasen- und Wasserflächen. Von Neu-Ehrenfeld aus führen zwei Fußgängerbrücken über die A 57. Die Gestaltung folgt einem Rechtseckschema und ist symmetrisch um eine gedachte Mittelachse angeordnet.

Blick über den Kahnweiher zum Bootshaus

Die seitlichen Alleen und der Mittelteich erinnern zusammen mit den steinernen Dekorelementen an einen barocken Schlossgarten. Am Südost-Ende des Teiches war zwar kein Schloss, aber doch ein dreiflügeliges Volkshaus mit Gartenterrasse geplant. Es war für Familienfeste und Bildungsveranstaltungen gedacht, wurde aber nie realisiert. Die 700 x 200 m große Parkfläche wird durch eine Querachse geteilt, die eine Verlängerung der Heidemannstraße darstellt und durch eine Fußgängerbrücke mit Neu-Ehrenfeld verbunden ist. Der Nordteil besteht aus einer großen Rasenfläche, während der Südteil verschiedene Gestaltungselemente aufweist: Ruhebänke, ein Blumenbeet, eine Spielwiese und Tischtennisplatten.

Die beste Raumwirkung hat man von einem kleinen Wasserbecken am südöstlichen Rand des Parks aus. Hier kann das Auge entlang der Symmetrieachse über das gesamte Parkgelände schweifen.

Besonders auffällig sind an den Wegekreuzungen die massiven Kugeln auf Postamenten oder die Halbkugeln, direkt auf dem Boden liegend. In der Mitte des Parks liegt der große Weiher, zu dem Treppenstufen hinabführen. Das Wasser des Teichs spiegelt den Himmel und intensiviert den Raumeindruck. In der Winterzeit, wenn der Weiher zugefroren ist, kann man Schlittschuhläufer antreffen.

An der Südseite lädt eine Restauration in einem Bootshaus zu Verweilen und Kahnfahren ein. Die Längsseiten des Teichs sind von einer Lindenallee umsäumt. Treppen führen beidseitig über ummauerte Platzanlagen zur großen Querachse. Dort befindet sich ein symmetrisch angelegter Blumengarten. Hier wird die Anlehnung an barocke Gartengestaltung deutlich: verwinkelte Anlagen mit gebrochener Wegeführung, Abstufungen und Mauerelementen.

Löwenfiguren am Nordrand des Parks

Löwenskulpturen mit der Assoziation von Wächterfiguren unterstreichen diese Wirkung. Der Nordteil liegt um etwa 70 cm erhöht; über eine breite Steintreppe erreicht man eine Aussichtsbastion. Bäume säumen die riesige Rasenfläche, die als Volkswiese angelegt wurde und gerne für sportliche Aktivitäten genutzt wird. An der gesamten Ostseite schließen sich an den Park weitere Freizeitflächen an, insbesondfere ein tief liegender Fußballplatz und ein Naturgarten. Ein Spielplatz und ein Ruhebereich mit Sitzplätzen runden hier das Bild ab.

Wohin gehört der Blücherpark?

"Eine der ersten Schöpfungen dieser Art (gemeint ist der Typ "Volkspark") ist der zwischen den Stadtteilen (gemeint: Ehrenfeld und Nippes) gelegene, im Jahr 1913 fertiggestellte Blücherpark in Köln" , schreibt Encke 1925. - "Dass die Bewohner von Bilderstöckchen den Blücherpark nicht so recht als ihren Park ansehen, ist nicht weiter verwunderlich. Denn bis zum Bau der Autobahn war dieser nicht nur von Neu-Ehrenfeld beansprucht, sondern auch Karten und Stadtpläne trugen dieser Meinung bis in die sechziger Jahre hinein Rechnung. Beschäftigt man sich mit der Geschichte des Parks, ist dies keineswegs logisch. Denn danach hätte Nippes ebenfalls Anspruch auf den Park gehabt. Ein echter Grenzfall also, der erst bei der Gebietsneuordnung 1975 geklärt wurde. Seitdem gehört der Park eindeutig zu Bilderstöckchen. Er ist somit nicht nur optisch, sondern auch durch die Bezirksgrenze von Ehrenfeld abgeschnitten", stellt Heinz-Detlev Dunkel[1] fest - und Recht hat er.

Quellen

  1. Heinz-Detlef Dunkel: Bilderstöckchen…auch ein Stadtteil. Sb-Verlag, Köln 1993, S. 60
  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Köln, Jg. 1912
  • Fritz Encke: Die Entwicklung des öffentlichen Grüns in den Städten mit besonderer Berücksichtigung der Kölner Anlage. 1925
  • Historische Straßenbahn Köln e.V.
  • Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der katholischen Volksschule Ossendorfer Straße. 1954
  • Stadt-Anzeiger, Morgen-Ausgabe, Sonntag, 24. Mai 1913
  • Stadt-Anzeiger, Abend-Ausgabe, Montag, 30. Juni 1913
  • Stadt-Anzeiger, Morgen-Ausgabe, Sonntag, 6. Juli 1913
  • René Zey: Parks in Köln. Greven Verlag Köln, 1993


Stand des Archivs für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V. auf der 100-Jahr-Feier am 6. 7. 2013 (mit einer Ausstellung zur Geschichte des Blücherparks)