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	<title>NippesWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-25T16:38:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Tadsch_Mahal&amp;diff=5007</id>
		<title>Tadsch Mahal</title>
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		<updated>2018-10-13T07:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jakoby84: /* Ansichten */ Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;„Tadsch Mahal“&#039;&#039;&#039; ist der (inoffizielle) Name des Gebäudes am Nordrand des [[Nippes]]er [[Wilhelmplatz]]es, das bisweilen auch als „teuerstes Toilettenhäuschen von Köln“ bezeichnet wird. Es wird als Sitztreppe genutzt und bietet einen Panoramablick auf den Wochenmarkt sowie auf die Platzfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten befand sich am Nordrand des Wilhelmplatzes ein eher unansehnliches Gebäude, in dem eine Trafoanlage, ein Kiosk und Toiletten untergebracht waren. Als der Wilhelmplatz 1991/92 renoviert und umgestaltet wurde, wurde dieses Gebäude ersetzt durch einen neuen, recht auffälligen Betonbau, der als eine Art Tribüne gestaltet war. Oben ist eine Terrasse, die allerdings, vermutlich aus Sicherheitsgründen, dem Publikum nicht mehr zugänglich ist. Die Bezeichnung „Nippeser Tadsch Mahal“ für dieses Gebäude wurde bei der Einweihung des Neubaus im Mai 1992 vom damaligen Kölner Oberbürgermeister Norbert Burger verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau war bald bei der Nippeser Bevölkerung heftig umstritten. Die Nippeser [[Bezirksvertretung]] beschloss 2001 den Pavillon zu verschönern. Ein Ideenwettbewerb wurde ausgeschrieben und im Sommer 2003 bemalte der Nippeser Künstler [http://www.raldysmus.com/rolfclassic/index.php Rolf Jahn] die Außenflächen des Gebäudes (Thema: „Vögel der Welt“). Die Bemalung ist setdem öfter erneuert worden.&lt;br /&gt;
Im Winter 2017/2018 wurde eine Betonsanierung des Bauwerks durchgeführt. Die vorher vorhandene Bemalung wurde vollflächig grau überstrichen. Die Kosten für diese Maßnahmen beliefen sich auf ca. 80000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Ostflügel&amp;quot; des Gebäudes befindet sich ein [[KaffeeKiosk|Kiosk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
In seiner Singularität besitzt das „Tadsch Mahal“ eine gewisse Qualität. Diese erschließt sich allerdings nicht unmittelbar. Den betrachtenden Blick trüben die bloße Dimension, der Einsatz deplatzierter Materialien, die Unansehnlichkeit der Proportionen und nicht zuletzt das schlichte Hingeworfensein auf die Fläche des [[Wilhelmplatz]]es, dessen weitgehende Nicht-Gestaltung ein Gebäude wie die „Tadsch Mahal“ genannte Nippeser Bedürfnisanstalt kaum befriedigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;nach einem Text von Georg Wilbertz, in: [[Archiv für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V.]] (Hrsg): Loss mer jet durch Neppes jon. Der Stadtteilführer. Köln, 3. Aufl., 2010, S. 44 &amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2018 verabschiedete die Bezirksvertretung Nippes einen gemeinsamen Antrag der CDU, SPD und Grünen, die Verwaltung der Stadt Köln möge den Wilhelmplatz neu gestalten. Im Zuge dessen soll das Tadsch Mahal abgerissen werden und die darin befindliche Trafoanlage unter die Erde verlegt werden (AN/0846/2018). Gemäß Aussagen des Bürgeramts und der Stadt Köln bedarf es dafür längerer Vorplanung und Mittelbeantragung, ggfs. wird auch eine Bürgerbefragung durchgeführt. Der Status Quo wird somit noch einige Jahre erhalten bleiben. Zwecks Ideensammlung soll ein Wettbewerb unter Architekturstudenten auserkoren werden (voraussichtlich 2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-1.jpg|von Westen&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-2.jpg|von Süden&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-3.jpg|von Südosten (Detail)&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-4.jpg|von Norden&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20180913 175034.jpg|Übergangsweise Schmiererei Sommer 2018&lt;br /&gt;
Datei:TadschMahal102018.jpg|Oktober 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstobjekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jakoby84</name></author>
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	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:IMG_20180913_175034.jpg&amp;diff=5006</id>
		<title>Datei:IMG 20180913 175034.jpg</title>
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		<updated>2018-10-13T07:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jakoby84: Übergangsweise Bemalung während des Sommers 2018.Quelle: Eigenes Foto.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übergangsweise Bemalung während des Sommers 2018.Quelle: Eigenes Foto.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jakoby84</name></author>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Tadsch_Mahal&amp;diff=5005</id>
		<title>Tadsch Mahal</title>
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		<updated>2018-10-13T07:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jakoby84: Nutzungsart Sitztreppe hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;„Tadsch Mahal“&#039;&#039;&#039; ist der (inoffizielle) Name des Gebäudes am Nordrand des [[Nippes]]er [[Wilhelmplatz]]es, das bisweilen auch als „teuerstes Toilettenhäuschen von Köln“ bezeichnet wird. Es wird als Sitztreppe genutzt und bietet einen Panoramablick auf den Wochenmarkt sowie auf die Platzfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten befand sich am Nordrand des Wilhelmplatzes ein eher unansehnliches Gebäude, in dem eine Trafoanlage, ein Kiosk und Toiletten untergebracht waren. Als der Wilhelmplatz 1991/92 renoviert und umgestaltet wurde, wurde dieses Gebäude ersetzt durch einen neuen, recht auffälligen Betonbau, der als eine Art Tribüne gestaltet war. Oben ist eine Terrasse, die allerdings, vermutlich aus Sicherheitsgründen, dem Publikum nicht mehr zugänglich ist. Die Bezeichnung „Nippeser Tadsch Mahal“ für dieses Gebäude wurde bei der Einweihung des Neubaus im Mai 1992 vom damaligen Kölner Oberbürgermeister Norbert Burger verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau war bald bei der Nippeser Bevölkerung heftig umstritten. Die Nippeser [[Bezirksvertretung]] beschloss 2001 den Pavillon zu verschönern. Ein Ideenwettbewerb wurde ausgeschrieben und im Sommer 2003 bemalte der Nippeser Künstler [http://www.raldysmus.com/rolfclassic/index.php Rolf Jahn] die Außenflächen des Gebäudes (Thema: „Vögel der Welt“). Die Bemalung ist setdem öfter erneuert worden.&lt;br /&gt;
Im Winter 2017/2018 wurde eine Betonsanierung des Bauwerks durchgeführt. Die vorher vorhandene Bemalung wurde vollflächig grau überstrichen. Die Kosten für diese Maßnahmen beliefen sich auf ca. 80000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Ostflügel&amp;quot; des Gebäudes befindet sich ein [[KaffeeKiosk|Kiosk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
In seiner Singularität besitzt das „Tadsch Mahal“ eine gewisse Qualität. Diese erschließt sich allerdings nicht unmittelbar. Den betrachtenden Blick trüben die bloße Dimension, der Einsatz deplatzierter Materialien, die Unansehnlichkeit der Proportionen und nicht zuletzt das schlichte Hingeworfensein auf die Fläche des [[Wilhelmplatz]]es, dessen weitgehende Nicht-Gestaltung ein Gebäude wie die „Tadsch Mahal“ genannte Nippeser Bedürfnisanstalt kaum befriedigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;nach einem Text von Georg Wilbertz, in: [[Archiv für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V.]] (Hrsg): Loss mer jet durch Neppes jon. Der Stadtteilführer. Köln, 3. Aufl., 2010, S. 44 &amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2018 verabschiedete die Bezirksvertretung Nippes einen gemeinsamen Antrag der CDU, SPD und Grünen, die Verwaltung der Stadt Köln möge den Wilhelmplatz neu gestalten. Im Zuge dessen soll das Tadsch Mahal abgerissen werden und die darin befindliche Trafoanlage unter die Erde verlegt werden (AN/0846/2018). Gemäß Aussagen des Bürgeramts und der Stadt Köln bedarf es dafür längerer Vorplanung und Mittelbeantragung, ggfs. wird auch eine Bürgerbefragung durchgeführt. Der Status Quo wird somit noch einige Jahre erhalten bleiben. Zwecks Ideensammlung soll ein Wettbewerb unter Architekturstudenten auserkoren werden (voraussichtlich 2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-1.jpg|von Westen&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-2.jpg|von Süden&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-3.jpg|von Südosten (Detail)&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-4.jpg|von Norden&lt;br /&gt;
Datei:TadschMahal102018.jpg|Oktober 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstobjekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jakoby84</name></author>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:TadschMahal102018.jpg&amp;diff=5004</id>
		<title>Datei:TadschMahal102018.jpg</title>
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		<updated>2018-10-13T07:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jakoby84: Kaffeetrinker auf der Sitztreppe, Oktober 2018. Quelle: Eigenes Foto.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kaffeetrinker auf der Sitztreppe, Oktober 2018. Quelle: Eigenes Foto.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jakoby84</name></author>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Tadsch_Mahal&amp;diff=5003</id>
		<title>Tadsch Mahal</title>
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		<updated>2018-10-13T06:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jakoby84: Infos über Betonsanierung 2017 und Abrisspläne 2018 hinzugefügt. Quellen folgen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;„Tadsch Mahal“&#039;&#039;&#039; ist der (inoffizielle) Name des Gebäudes am Nordrand des [[Nippes]]er [[Wilhelmplatz]]es, das bisweilen auch als „teuerstes Toilettenhäuschen von Köln“ bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten befand sich am Nordrand des Wilhelmplatzes ein eher unansehnliches Gebäude, in dem eine Trafoanlage, ein Kiosk und Toiletten untergebracht waren. Als der Wilhelmplatz 1991/92 renoviert und umgestaltet wurde, wurde dieses Gebäude ersetzt durch einen neuen, recht auffälligen Betonbau, der als eine Art Tribüne gestaltet war. Oben ist eine Terrasse, die allerdings, vermutlich aus Sicherheitsgründen, dem Publikum nicht mehr zugänglich ist. Die Bezeichnung „Nippeser Tadsch Mahal“ für dieses Gebäude wurde bei der Einweihung des Neubaus im Mai 1992 vom damaligen Kölner Oberbürgermeister Norbert Burger verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau war bald bei der Nippeser Bevölkerung heftig umstritten. Die Nippeser [[Bezirksvertretung]] beschloss 2001 den Pavillon zu verschönern. Ein Ideenwettbewerb wurde ausgeschrieben und im Sommer 2003 bemalte der Nippeser Künstler [http://www.raldysmus.com/rolfclassic/index.php Rolf Jahn] die Außenflächen des Gebäudes (Thema: „Vögel der Welt“). Die Bemalung ist setdem öfter erneuert worden.&lt;br /&gt;
Im Winter 2017/2018 wurde eine Betonsanierung des Bauwerks durchgeführt. Die vorher vorhandene Bemalung wurde vollflächig grau überstrichen. Die Kosten für diese Maßnahmen beliefen sich auf ca. 80000 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Ostflügel&amp;quot; des Gebäudes befindet sich ein [[KaffeeKiosk|Kiosk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
In seiner Singularität besitzt das „Tadsch Mahal“ eine gewisse Qualität. Diese erschließt sich allerdings nicht unmittelbar. Den betrachtenden Blick trüben die bloße Dimension, der Einsatz deplatzierter Materialien, die Unansehnlichkeit der Proportionen und nicht zuletzt das schlichte Hingeworfensein auf die Fläche des [[Wilhelmplatz]]es, dessen weitgehende Nicht-Gestaltung ein Gebäude wie die „Tadsch Mahal“ genannte Nippeser Bedürfnisanstalt kaum befriedigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;nach einem Text von Georg Wilbertz, in: [[Archiv für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V.]] (Hrsg): Loss mer jet durch Neppes jon. Der Stadtteilführer. Köln, 3. Aufl., 2010, S. 44 &amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2018 verabschiedete die Bezirksvertretung Nippes einen gemeinsamen Antrag der CDU, SPD und Grünen, die Verwaltung der Stadt Köln möge den Wilhelmplatz neu gestalten. Im Zuge dessen soll das Tadsch Mahal abgerissen werden und die darin befindliche Trafoanlage unter die Erde verlegt werden (AN/0846/2018). Gemäß Aussagen des Bürgeramts und der Stadt Köln bedarf es dafür längerer Vorplanung und Mittelbeantragung. Der Status Quo wird somit noch einige Jahre erhalten bleiben. Zwecks Ideensammlung soll ein Wettbewerb unter Architekturstudenten auserkoren werden (voraussichtlich 2019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-1.jpg|von Westen&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-2.jpg|von Süden&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-3.jpg|von Südosten (Detail)&lt;br /&gt;
Datei:Tadsch-4.jpg|von Norden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstobjekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jakoby84</name></author>
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