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	<title>NippesWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3654</id>
		<title>ESV Olympia Köln</title>
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		<updated>2013-06-02T09:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Umbenennung erfolgte erst 1949 / Mitgliederzahlen 1977 und 2013 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:esv-olympia-koeln-wiki.png|thumb|Logo des ESV Olympia Köln]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;ESV Olympia Köln&#039;&#039;&#039; ist ein Breitensportverein mit Hauptsitz in [[Nippes]], der 1927 unter dem Namen &#039;&#039;Reichsbahn-Turn- und Sportverein Köln e.V.&#039;&#039; gegründet wurde. Umbenannt in &#039;&#039;Olympia&#039;&#039; wurde der Verein 1949, weil einige Vereinssportler an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teilgenommen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]] Nippes noch in Betrieb war, zählte der Verein teilweise über 2.000 Mitglieder (1977: 2.100 Mitglieder). Mit der Stillegung des Werks gingen die Mitgliederzahlen zurück. Seit der Neubebauung des [[EAW-Gelände]]s erhält der Verein wieder mehr Zulauf (Anfang 2013: 770 Mitglieder). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen / angebotene Sportarten (Stand: 2013) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball (Damen, Herren, Jugend)&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Judo&lt;br /&gt;
* Turnen&lt;br /&gt;
* Kanuten (gegründet 1962)&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Handball&lt;br /&gt;
* Gymnastik (seit Mitte der 1950er)&lt;br /&gt;
* Badminton (gegründet 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude / Anlagen des Vereins: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Olympia-Halle (heutiges Gebäude 1960 als Umbau einer Werkshalle eingerichtet, mit großer und kleiner Halle sowie 2012 erneuerter, separater Judo-Halle; zuvor gab es schon seit 1928 eine Sporthalle auf dem Gelände des [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s) &lt;br /&gt;
* Sportanlage im [[Gleisdreieck]] (seit 1938) mit Fußballplatz, fünf Tennisplätzen und dem Vereinsheim &lt;br /&gt;
* Kanu-Anlage Südbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere Details folgen hier, Mitarbeit jederzeit erwünscht...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt: ==&lt;br /&gt;
*Anschrift: [[Werkstattstraße]] 100, 50733 Köln&lt;br /&gt;
*Telefon: 0221 732434&lt;br /&gt;
*homepage: http://www.esv-olympia.de/&lt;br /&gt;
*E-Mail: [mailto:vorstand@esv-olympia.de  vorstand@esv-olympia.de]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen/Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Diskussion:Eisenbahn-Ausbesserungswerk&amp;diff=3558</id>
		<title>Diskussion:Eisenbahn-Ausbesserungswerk</title>
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		<updated>2013-04-21T01:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Zahl der Beschäftigten im Juli 1932 stammt von dieser Seite, die leider keine Quellenangabe enthält: http://www.hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/dd/e2d_3702…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zahl der Beschäftigten im Juli 1932 stammt von dieser Seite, die leider keine Quellenangabe enthält:&lt;br /&gt;
http://www.hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/dd/e2d_3702.html&lt;br /&gt;
Laut dieser Seite zählte das Nippeser EAW 1932 zu den zehn größten EAW in Deutschland und war das größte Werk innerhalb der Bezirksdirektion Köln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Eisenbahn-Ausbesserungswerk&amp;diff=3557</id>
		<title>Eisenbahn-Ausbesserungswerk</title>
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		<updated>2013-04-21T01:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: /* Entwicklung zum Großbetrieb */   Anzahl der Beschäftigten 1932 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:EAW1.jpg|200px|thumb|right|EAW: Kraftzentrale mit Wasserturm, erbaut 1862]]Das &#039;&#039;&#039;Eisenbahn-Ausbesserungswerk&#039;&#039;&#039; (EAW), jahrzehntelang der bedeutendste Arbeitgeber in [[Nippes]], hatte im Laufe seiner Geschichte verschiedene Namen: „Central-Werkstätte bei Köln“, „Reichsbahn-Ausbesserungswerk“ (RAW), „Bundesbahn-Ausbesserungswerk“ (BAW). Zwar sind die Gleise und Fabrikanlagen mittlerweile fast ganz verschwunden, aber auf dem [[EAW-Gelände|Gelände]] des ehemaligen EAW ist ein ganz neuer Ortsteil entstanden, bei dessen Entwicklung sich die Hinterlassenschaft der Werksanlagen immer noch erkennbar auswirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und erster Ausbau ==&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden – wie in anderen Ländern auch – zunächst nur einzelne Eisenbahnstrecken gebaut; erst später wurde daraus ein Netz. [[Köln]] wurde schon bald ein Eisenbahn-Knotenpunkt (natürlich einer mit mehreren Kopfbahnhöfen), weil drei wichtige Eisenbahngesellschaften ab 1835 von Köln aus ihre Strecken bauten. Schon 1836 war die [[Rheinische Eisenbahngesellschaft]] entstanden, die zunächst die Strecke Köln – Aachen baute; etwas später bildete sich neben weiteren Gesellschaften auch die [[Cöln-Crefelder Eisenbahn]], die eine Eisenbahnstrecke zunächst nach Neuss und später bis Krefeld erstellte. Ihre anfängliche Betriebs- und Instandsetzungswerkstätte lag im Bereich ihres südlichen Kopfbahnhofs, „Am Thürmchen“ (in der Nähe der heutigen Bastei, nördlich vom „Thürmchenswall“). Als 1860 die „Cöln-Crefelder Eisenbahn“ von der „Rheinischen Eisenbahngesellschaft“ aufgekauft wurde, reichte die Kapazität dieser Werkstatt nicht mehr aus, und man beschloss, eine neue &#039;&#039;Zentralwerkstätte&#039;&#039; zu errichten. Mit Planung, Kostenkalkulation und Bauleitung wurden [[Emil Hermann Hartwich]] und [[Wilhelm Nohl]] beauftragt. Ein bis dahin unbebautes Gelände seitlich der [[Neusser Straße]] bot sich aus verschiedenen Gründen an:&lt;br /&gt;
#das Gelände lag in der Nähe der Eisenbahnstrecke Köln-Neuss (die Bahntrasse lief entlang der heutigen [[Kempener Straße]]);&lt;br /&gt;
#das Gelände vor den Toren der Stadt [[Köln]] war billig zu haben;&lt;br /&gt;
#der Lehmboden des Areals eignete sich gut zur Herstellung von Ziegeln, so dass das Baumaterial nicht von weither transportiert werden musste (es gab damals mehrere Ziegeleien auf Nippeser Gebiet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein Kredit von 200 000 Talern bewilligt, die „Rheinische Eisenbahngesellschaft“ kaufte das Gelände auf und baute verschiedene Werksgebäude und auch Wohnhäuser für Maschinen- und Werkmeister, später auch Wohnungen für Arbeiter. Der so entstandene Betrieb führte zunächst den Namen &#039;&#039;„Central-Werkstätte bei Köln“&#039;&#039;. Das damals noch sehr kleine und ländliche Dorf [[Nippes]] lag so weit weg, dass die neue Fabrik zunächst gar nicht als zu Nippes gehörig empfunden wurde. Um das Werk herum entstand eine neue Ansiedlung, teils planvoll, teils durch „Wildwuchs“, die bald den Namen &#039;&#039;„Sechzig“&#039;&#039;, später &amp;quot;[[Sechzigviertel]]&amp;quot; bekam. Diese Benennung soll daher rühren, dass die Bahngesellschaft zunächst vom Besitzer des [[Nippes-Hof]]s &#039;&#039;sechzig Morgen&#039;&#039; Land gekauft haben soll; diese Herleitung ist aber nicht gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung zum Großbetrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EAW2.jpg|150px|thumb|right|EAW: Geleise mit überdachter Rampe]]Ein Verbindungsweg vom EAW hin zur [[Neusser Straße]] wurde erst mehrere Jahre nach dessen Gründung gebaut, und dann taucht der Name „Zentral-Werkstätte Köln-Nippes“ auf. Das Werk dehnte sich zügig aus; Arbeiter und Handwerker aus der Umgegend wurden eingestellt und siedelten sich vor allem im Sechzigviertel an, wo nach und nach auch Werkswohnungen entstanden. Leitungs- und Verwaltungspersonal wurde jedoch aus den preußischen Industriegebieten angeworben; diese Leute unterschieden sich sehr von den bisherigen Bewohnern der „Bürgermeisterei [[Longerich]]“ – vor allem durch ihre Konfession: Sie waren zum größten Teil evangelisch. Das brachte neue Eliten nach Nippes, erzeugte aber auch gewisse Spannungen, die unter anderem in Arbeitskämpfen und in politischer Überwachung zum Ausdruck kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das EAW eine Hochburg der „Metallarbeiter-Gewerksgenossenschaft“, eines Vorläufers der „Industriegewerkschaft Metall“. Der erste Metallarbeiterstreik im neu gegründeten Deutschen Kaiserreich wurde im Oktober 1871 im EAW Nippes ausgerufen. Im Mai 1878 hatte die Metallarbeiter-Gewerkschaft (laut Beitragsabrechnung) in Nippes 248 aktive Mitglieder, während für Ehrenfeld (damals ein wichtiger Industrievorort) nur 42 aktive Mitglieder verzeichnet sind. Die Betriebsleitung reagierte mit Härte: Der Beitritt zu „sozialdemokratischen Vereinen“ wurde den Beschäftigten untersagt, es wurde ihnen sogar der Besuch bestimmter Lokale verboten. Spitzelberichte und Denunziationen aus dieser Zeit sind erhalten; bei der Unterdrückung „sozialdemokratischer Bestrebungen“ taten sich unter anderem der Nippeser Bürgermeister [[Wilhelm Eich]] und der Eisenbahndirektor [[Wilhelm Nohl]] hervor. An beide Persönlichkeiten erinnern heute in Nippes Straßennamen: „[[Eichstraße]]“ und „[[Nohlstraße]]“. Nohl war damals ein führender Vertreter der jungen [[evangelischen Kirchengemeinde]], in deren Presbyterium noch andere leitende Eisenbahner saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Gründerjahre“ nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 bescherten dem EAW einen regelrechten Boom: Die Wirtschaft florierte, und der Eisenbahnbau wurde forciert. 1877, 15 Jahre nach der Gründung, arbeiteten schon 524 Personen in dem Werk. 1880 ging die „Rheinische Eisenbahngesellschaft“ in den Besitz des preußischen Staats über; das EAW bekam den Namen „Königliche Eisenbahn-Hauptwerkstätte Köln-Nippes“. Schrittweise expandierte das Werk, weitere Hallen und Anlagen wurden gebaut, und bis 1916 hatte das Gelände seine größte Ausdehnung erreicht: 196 000 qm zwischen Gürtel und [[Werkstattstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EAW3.jpg|200px|thumb|right|&amp;quot;Entwesungsanlage&amp;quot; - hier wurden Waggons zur Ungeziefer-Vernichtung hineingeschoben. Foto ca. 1935]]Während des 1. Weltkriegs herrschte im EAW Hochbetrieb. Die Eisenbahn spielte ja für die Kriegslogistik eine immens wichtige Rolle. Gegen Ende des Krieges war die Zahl der Beschäftigten auf 3000 angestiegen. Weil auch Eisenbahner Kriegsdienst zu leisten hatten, wurden im Betrieb zunehmend Frauen und Kriegsgefangene eingesetzt.&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren der Weimarer Republik war das EAW zunächst noch voll ausgelastet: Für den Wiederaufbau und den Gütertransport war ja die Eisenbahn unentbehrlich. Hinzu kam, dass die Länder-Eisenbahnen 1920 zu einer „Reichsbahn“ zusammengefasst wurden; das Nippeser „Reichsbahn-Ausbesserungswerk“ bekam eine zentrale Stellung im Gesamtsystem. Aber die Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre wirkte sich auch auf die Nippeser Eisenbahnwerkstätten massiv aus: Es kam zu Massenentlassungen und zu „Rationalisierungsmaßnahmen“, die den Arbeitsdruck verschärften. Im Juli 1932 waren mehr als 1.500 Menschen im EAW beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen neuerlichen Aufschwung gab es dann mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes. In der Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des EAW (erschienen 1962) heißt es hierzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Jahre 1933 bis 1939 standen im Zeichen eines Auf- und Ausbaues, der, entsprechend der damaligen Zeit, als politische Maßnahme anzusehen war. – Die ruhigen Zeiten wurden jäh unterbrochen, als im September 1939 der 2. Weltkrieg ausbrach.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntlich waren die „ruhigen Zeiten“ charakterisiert durch eine beispiellose Aufrüstung und durch intensive Kriegsvorbereitungen, bei denen das EAW natürlich eine wichtige Rolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naziherrschaft und [[Nippes im 2. Weltkrieg|2. Weltkrieg]] ==&lt;br /&gt;
Bald nach der „Machtergreifung“ durch Hitler und die [[Nippes in der NS-Zeit|Nationalsozialisten]] setzen die Kriegsvorbereitungen ein. Schon 1936 sind in Nippes 19 „Sammelschutzräume“ (zum Schutz vor erwarteten Bombenangriffen) eingerichtet. Im „Reichsbahn-Ausbesserungswerk“ (RAW), das fast ausschließlich für die Aufrüstung der Wehrmacht arbeitet, besteht ein eigener „Werks-Luftschutz“. – 1937 feiert das „RAW Köln-Nippes“ sein 75-jähriges Bestehen mit beträchtlichem Pomp. Auf dem Werksgelände wird den im 1. Weltkrieg gefallenen „Gefolgschaftsmitgliedern“ ein weithin sichtbares Denkmal gesetzt. In der Festschrift von 1937 heißt es unter anderem: „Der gewaltige Umschwung, der sich 1933 vollzog, ergriff das Innerste unseres Betriebes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk hatte damals seine größte Ausdehnung. Es verfügte nicht nur über eine Sportplatz, eine Turnhalle und einen Schießstand (!), sondern es war auch beteiligt an einem Kinderheim und einem „Eisenbahner-Erholungsheim“ („Gut Nierhof“ im Sauerland). Von dem Kinderheim ist noch die Bronzeplastik zu sehen, die früher den Brunnen im Eingangsbereich zierte; sie stand bis vor Kurzem, auf einem später errichteten Sockel, im Vorgarten des Hauses [[Werkstattstraße]] 15 (Ecke [[Nohlstraße]]). Leider wurde die Figur im Jahre 2011 gestohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[2. Weltkrieg]] fielen erwartungsgemäß viele Bomben auf das RAW. Die erste Bombardierung des Werks geschah in der Nacht vom 10. auf den 11. März 1941; zahlreiche weitere Luftangriffe folgten. Zu den Bombenopfern zählen nicht zuletzt viele Kriegsgefangene und [[Zwangsarbeiter]], die in den Kriegsjahren in großer Zahl im RAW arbeiten mussten. Bei Luftangriffen waren diese Personen besonders gefährdet, denn es war ihnen untersagt, die Luftschutzräume aufzusuchen. Sie waren in verschiedenen Lagern untergebracht – dem RAW zugeordnet war vor allem ein [[Zwangsarbeiterlager#Kempener Straße / Ecke Mauenheimer Straße|Lager]] an der [[Kempener Straße]] / Ecke [[Mauenheimer Straße]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 hatten die Zerstörungen ein solches Ausmaß erreicht, dass einige Teilwerkstätten ausgelagert wurden; außerdem wurden vier mobile „Werkstattzüge“ mit Mannschaften und Maschinen bestückt. Am 5. März 1945 verließ schließlich der letzte Rest der Belegschaft das RAW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EAW6.jpg|200px|thumb|right|Zerstörtes Werksgelände]]Bereits wenige Monate nach der Befreiung von der Nazi-Herrschaft wurde die Arbeit im Werk wieder aufgenommen: Man bemühte sich nach Kräften, wieder einen regelmäßigen Eisenbahnbetrieb möglich zu machen, und das, obwohl die Werksanlagen zum größten Teil zerstört waren. Schon bald zeichnete sich ein „großer Personalmangel“ ab, der aber „aus entlassenen Kriegsteilnehmern und den aus den Ostprovinzen zurückflutenden Flüchtlingen gedeckt“ werde konnte (so die Festschrift von 1962). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 war das „Bundesbahn-Ausbesserungswerk“ (BAW) wieder voll funktionsfähig; es zeichnete sich aber schon ab, dass verschiedene Fertigungsbereiche aufgegeben würden – Stichwort „Entflechtung“. Das Werk begann zu schrumpfen. Auf einem Teil des Werksgeländes, der ursprünglich für eine neue Lokomotivrichthalle vorgesehen war, wurde 1953 eine Wohnsiedlung für Eisenbahner gebaut. Andererseits wurde 1959 eine [[Kantine]] mit Werksküche eröffnet, in der an Werktagen rund 500 warme Mahlzeiten ausgegeben wurden. Das Kantinengebäude, das nach der Stillegung des BAW jahrelang für Tanzveranstaltungen genutzt wurde, dann aber sehr verfiel, steht noch heute an seinem ursprünglichen Platz. Allerdings wurde es ab 2010 umgebaut und erweitert; seit 2012 ist dort eine [[Kantine#Gegenwart|Kindertagesstätte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stillegung des Werks ==&lt;br /&gt;
Bald nach der Wiedereröffnung des Eisenbahn-Ausbesserungswerks setzte schon ein Abbau der Fertigungsbetriebe ein. Anfang 1972 war die Gesamtbelegschaft noch 1 195 Personen stark, aber der Rückbau ging weiter, und schließlich wurde 1978 das „Bundesbahn-Ausbesserungswerk“ (BAW) ganz aufgegeben. Einige Hallen blieben zunächst stehen; sie wurden von anderen DB-Dienststellen belegt. Die Lehrwerkstatt machte noch weiter, zusätzlich wurde sogar eine Sonderwerkstätte für Behinderte auf dem BAW-Gelände eingerichtet. Als die DB sich Ende der 1980-er Jahre ganz zurückzog, richteten sich in den freigewordenen Gebäuden Künstler und verschiedene Betriebe als „Zwischennutzer“ ein. Der Trägerverein „[[Zug um Zug e.V.]]“ holte das denkmalgeschützte Holzgebäude des [[Worringer Bahnhof]]s nach Nippes; der Bau steht jetzt im Osten des ehemaligen Werksgeländes, an der [[Kempener Straße]]. „Zug um Zug“ baute außerdem in leerstehenden Hallen verschiedene Handwerksbetriebe auf und startete soziale und ökologische Initiativen. Daneben entwickelte sich „Die [[Kantine]]“ zu einer gefragten &#039;&#039;location&#039;&#039; für kulturelle Veranstaltungen (vor allem Tanz- und Disco-Betrieb). Der größte Teil des ehemaligen Betriebsgeländes blieb aber ungenutzt und wurde zur Industriebrache (s. [[EAW-Gelände]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur: ==&lt;br /&gt;
*Walter Schulz, Vom Motor der Industrialisierung zum „Alten Eisen“. Die Eisenbahnwerkstätte Köln-Nippes: in: Stadtteilarchiv Köln-Nippes e.V. (Hrsg.); Loß mer jet durch Neppes jon. Ein Streifzug durch die Geschichte; Köln 1987, S. 72-84.&lt;br /&gt;
*Reichsbahnausbesserungswerk Köln-Nippes (Hrsg.): 75 Jahre Reichsbahn-Ausbesserungswerk Köln-Nippes; Köln 1937&lt;br /&gt;
*DB (Hrsg.), 100 Jahre Bundesbahn Ausbesserungswerk Köln-Nippes 1862-1962; Essen 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3529</id>
		<title>ESV Olympia Köln</title>
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		<updated>2013-04-07T18:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: /* Gebäude / Anlagen des Vereins: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;ESV Olympia Köln&#039;&#039;&#039; ist ein Breitensportverein mit Hauptsitz in [[Nippes]], der 1927 unter dem Namen &#039;&#039;Reichsbahn-Turn- und Sportverein Köln e.V.&#039;&#039; gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:esv-olympia-koeln-wiki.png|thumb|Logo des ESV Olympia Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen / angebotene Sportarten (Stand: 2013) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball (Damen, Herren, Jugend)&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Judo&lt;br /&gt;
* Turnen&lt;br /&gt;
* Kanuten (gegründet 1962)&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Handball&lt;br /&gt;
* Gymnastik (seit Mitte der 1950er)&lt;br /&gt;
* Badminton (gegründet 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude / Anlagen des Vereins: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Olympia-Halle (heutiges Gebäude 1960 als Umbau einer Werkshalle eingerichtet, mit großer und kleiner Halle sowie 2012 erneuerter, separater Judo-Halle; zuvor gab es schon seit 1928 eine Sporthalle auf dem Gelände des [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s) &lt;br /&gt;
* Sportanlage im Gleisdreieck (seit 1938) mit Fußballplatz, fünf Tennisplätzen und dem Vereinsheim &lt;br /&gt;
* Kanu-Anlage Südbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere Details folgen hier, Mitarbeit jederzeit erwünscht...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt: ==&lt;br /&gt;
*Anschrift: [[Werkstattstraße]] 100, 50733 Köln&lt;br /&gt;
*Telefon: 0221 732434&lt;br /&gt;
*homepage: http://www.esv-olympia.de/&lt;br /&gt;
*E-Mail: [mailto:vorstand@esv-olympia.de  vorstand@esv-olympia.de]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen/Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Steinbergerstra%C3%9Fe&amp;diff=3500</id>
		<title>Steinbergerstraße</title>
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		<updated>2013-04-04T21:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Layout verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039;&#039; beginnt bei der [[Neusser Straße]] und verläuft Richtung Westen. Sie kreuzt die [[Kempener Straße]] und führt weiter an der [[Gemeinschaftsgrundschule Steinbergerstraße]] vorbei bis zur [[Siebachstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberger-strasse.jpg|200px|thumb|left|Steinberger Straße, Blick von der [[Kempener Straße]], Richtung Westen / [[Siebachstraße]]; im Hintergrund die [[Lutherkirche]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberger-straßenschild.JPG|450px|thumb|right|Straßenschild Ecke [[Kempener Straße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelegt wurde die Straße im Jahre 1891; benannt ist sie nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Adolph_Steinberger Adolf Steinberger] (Kölner Oberbürgermeister von 1823-1848).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westende der &#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039; ([[Siebachstraße]] 66) befindet sich das [[Nyingma-Zentrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lokale:===&lt;br /&gt;
*[[ÖM]], [[Siebachstraße]] 66 (Ecke &#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Steinbergerstra%C3%9Fe&amp;diff=3499</id>
		<title>Steinbergerstraße</title>
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		<updated>2013-04-04T21:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Bild Blick von der Kempener Straße hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039;&#039; beginnt bei der [[Neusser Straße]] und verläuft Richtung Westen. Sie kreuzt die [[Kempener Straße]] und führt weiter an der [[Gemeinschaftsgrundschule Steinbergerstraße]] vorbei bis zur [[Siebachstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberger-strasse.jpg|200px|thumb|left|Steinberger Straße, Blick von der [[Kempener Straße]], Richtung Westen / [[Siebachstraße]]; im Hintergrund die [[Lutherkirche]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberger-straßenschild.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelegt wurde die Straße im Jahre 1891; benannt ist sie nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Adolph_Steinberger Adolf Steinberger] (Kölner Oberbürgermeister von 1823-1848).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westende der &#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039; ([[Siebachstraße]] 66) befindet sich das [[Nyingma-Zentrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lokale:===&lt;br /&gt;
*[[ÖM]], [[Siebachstraße]] 66 (Ecke &#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:Steinberger-strasse.jpg&amp;diff=3498</id>
		<title>Datei:Steinberger-strasse.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:Steinberger-strasse.jpg&amp;diff=3498"/>
		<updated>2013-04-04T21:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Blick in die Steinberger Straße von der Kempener Straße aus, Richtung Westen / Siebachstraße, April 2013&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blick in die Steinberger Straße von der Kempener Straße aus, Richtung Westen / Siebachstraße, April 2013&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Steinbergerstra%C3%9Fe&amp;diff=3497</id>
		<title>Steinbergerstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Steinbergerstra%C3%9Fe&amp;diff=3497"/>
		<updated>2013-04-04T21:07:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Bild &amp;quot;Straßenschild&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039;&#039; beginnt bei der [[Neusser Straße]] und verläuft Richtung Westen. Sie kreuzt die [[Kempener Straße]] und führt weiter an der [[Gemeinschaftsgrundschule Steinbergerstraße]] vorbei bis zur [[Siebachstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberger-straßenschild.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelegt wurde die Straße im Jahre 1891; benannt ist sie nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Adolph_Steinberger Adolf Steinberger] (Kölner Oberbürgermeister von 1823-1848).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westende der &#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039; ([[Siebachstraße]] 66) befindet sich das [[Nyingma-Zentrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lokale:===&lt;br /&gt;
*[[ÖM]], [[Siebachstraße]] 66 (Ecke &#039;&#039;Steinbergerstraße&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:Steinberger-stra%C3%9Fenschild.JPG&amp;diff=3496</id>
		<title>Datei:Steinberger-straßenschild.JPG</title>
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		<updated>2013-04-04T20:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Straßenschild Steinberger Straße (Ecke Kempener Straße)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Straßenschild Steinberger Straße (Ecke Kempener Straße)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cloud7&amp;diff=3495</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Cloud7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cloud7&amp;diff=3495"/>
		<updated>2013-04-04T20:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich willkommen im NippesWiki! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gute und viele Grüße  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::--[[Benutzer:ArchivSysop|ArchivSysop]] 12:12, 3. Apr. 2013 (MEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo &amp;amp; danke,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freue mich, wenn ich ein bisschen mitarbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald, viele Grüße,&lt;br /&gt;
Benjamin (Cloud7)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3484</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
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		<updated>2013-04-01T21:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Link zur OpenStreetMap&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelische Kirchengemeinde|evangelischen Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Hauptsitz und der Olympiahalle des Sportvereins [[ESV Olympia Köln]] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://m.osmtools.de/?lon=6.9464256764271&amp;amp;lat=50.960569127946&amp;amp;zoom=16&amp;amp;mlon=6.9464256764271&amp;amp;mlat=50.960569127946&amp;amp;icon=4&amp;amp;iframe=1 Werkstattstraße auf OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.esv-olympia.de/ Website des ESV Olympia Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3483</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3483"/>
		<updated>2013-04-01T21:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelische Kirchengemeinde|evangelischen Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Hauptsitz und der Olympiahalle des Sportvereins [[ESV Olympia Köln]] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.openstreetmap.org/?lat=50.95968&amp;amp;lon=6.9497&amp;amp;zoom=16&amp;amp;layers=M Werkstattstraße auf OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.esv-olympia.de/ Website des ESV Olympia Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3482</id>
		<title>ESV Olympia Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3482"/>
		<updated>2013-04-01T20:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Logo hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der ESV Olympia Köln ist ein Breitensportverein mit Hauptsitz in Nippes, der 1927 unter dem Namen Reichsbahn-Turn- und Sportverein Köln e.V.gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:esv-olympia-koeln-wiki.png|thumb|Logo des ESV Olympia Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen / angebotene Sportarten (Stand: 2013) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball (Damen, Herren, Jugend)&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Judo&lt;br /&gt;
* Turnen&lt;br /&gt;
* Kanuten (gegründet 1962)&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Handball&lt;br /&gt;
* Gymnastik (seit Mitte der 1950er)&lt;br /&gt;
* Badminton (gegründet 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude / Anlagen des Vereins: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Olympia-Halle (bereits seit 1928, mit großer und kleiner Halle sowie 2012 erneuerter, separater Judo-Halle) &lt;br /&gt;
* Sportanlage im Gleisdreieck (seit 1938) mit Fußballplatz, fünf Tennisplätzen und dem Vereinsheim &lt;br /&gt;
* Kanu-Anlage Südbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere Details folgen hier, Mitarbeit jederzeit erwünscht...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:Esv-olympia-koeln-wiki.png&amp;diff=3481</id>
		<title>Datei:Esv-olympia-koeln-wiki.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Datei:Esv-olympia-koeln-wiki.png&amp;diff=3481"/>
		<updated>2013-04-01T20:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3480</id>
		<title>ESV Olympia Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3480"/>
		<updated>2013-03-31T16:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der ESV Olympia Köln ist ein Breitensportverein mit Hauptsitz in Nippes, der 1927 unter dem Namen Reichsbahn-Turn- und Sportverein Köln e.V.gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abteilungen / angebotene Sportarten (Stand: 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball (Damen, Herren, Jugend)&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Judo&lt;br /&gt;
* Turnen&lt;br /&gt;
* Kanuten (gegründet 1962)&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Handball&lt;br /&gt;
* Gymnastik (seit Mitte der 1950er)&lt;br /&gt;
* Badminton (gegründet 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude / Anlagen des Vereins:&lt;br /&gt;
* Olympia-Halle (bereits seit 1928, mit großer und kleiner Halle sowie 2012 erneuerter, separater Judo-Halle) &lt;br /&gt;
* Sportanlage im Gleisdreieck (seit 1938) mit Fußballplatz, fünf Tennisplätzen und dem Vereinsheim &lt;br /&gt;
* Kanu-Anlage Südbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere Details folgen hier, Mitarbeit jederzeit erwünscht...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3479</id>
		<title>ESV Olympia Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=ESV_Olympia_K%C3%B6ln&amp;diff=3479"/>
		<updated>2013-03-31T12:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Erste Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der ESV Olympia Köln ist ein Breitensportverein mit Hauptsitz in Nippes, der 1927 unter dem Namen Reichsbahn-Turn- und Sportverein Köln e.V.gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abteilungen / angebotene Sportarten (Stand: 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Judo&lt;br /&gt;
* Turnen&lt;br /&gt;
* Kanuten (gegründet 1962)&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Handball&lt;br /&gt;
* Gymnastik (seit Mitte der 1950er)&lt;br /&gt;
* Badminton (gegründet 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude / Anlagen des Vereins:&lt;br /&gt;
* Olympia-Halle (mit großer und kleiner Halle sowie 2012 erneuerter, separater Judo-Halle) &lt;br /&gt;
* Sportanlage im Gleisdreieck mit Fußballplatz, fünf Tennisplätzen und dem Vereinsheim &lt;br /&gt;
* Kanu-Anlage Südbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere Details folgen hier, Mitarbeit jederzeit erwünscht...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3478</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3478"/>
		<updated>2013-03-31T12:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelische Kirchengemeinde|evangelischen Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Hauptsitz und der Olympiahalle des Sportvereins [[ESV Olympia Köln]] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.esv-olympia.de/ Website des ESV Olympia Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3477</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3477"/>
		<updated>2013-03-31T12:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelische Kirchengemeinde|evangelischen Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Hauptsitz und der Olympiahalle des Sportvereins [[ESV Olympia Köln]] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://maps.google.de/maps?q=werkstattstra%C3%9Fe,+50733+k%C3%B6ln&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=50.961022,6.945763&amp;amp;spn=0.008487,0.022724&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;z=16 Lage in Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.esv-olympia.de/ Website des ESV Olympia Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3476</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3476"/>
		<updated>2013-03-31T12:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Link auf Wiki-Seite ESV Olympia Köln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelische Kirchengemeinde|evangelischen Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Hauptsitz und der Olympiahalle des Sportvereins [[ESV Olympia Köln]] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage in Google-Maps:  Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
[http://www.esv-olympia.de/ Website des ESV Olympia Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3475</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3475"/>
		<updated>2013-03-31T11:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelische Kirchengemeinde|evangelischen Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Vereinsheim des Sportvereins [http://www.esv-olympia.de/ ESV Olympia] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage in Google-Maps:  Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3474</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
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		<updated>2013-03-31T11:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Link zum Artikel ev. Kirchengemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelischen Kirchengemeinde|evangelische Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Vereinsheim des Sportvereins [http://www.esv-olympia.de/ ESV Olympia] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage in Google-Maps:  Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
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	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3473</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
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		<updated>2013-03-31T11:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der [[evangelischen Kirchengemeinde¦evangelische Kirchengemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Vereinsheim des Sportvereins [http://www.esv-olympia.de/ ESV Olympia] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage in Google-Maps:  Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3472</id>
		<title>Werkstattstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Werkstattstra%C3%9Fe&amp;diff=3472"/>
		<updated>2013-03-31T11:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: OT und Kita hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{OSM| &amp;lt;slippymap lat=50.961314805278 lon=6.9460092541775 zoom=16 h=250 w=350 mode=osm-wm /&amp;gt;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstattstr.jpg|200px|thumb|Bild der Werkstattstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Nippes]]er [[Sechzig-Veedel]]. Sie wurde 1873 als &#039;&#039;Schulstraße&#039;&#039; angelegt, umbenannt 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; verweist auf die Werkstätten des ehemaligen [[Eisenbahn-Ausbesserungswerk]]s. Die Straße führte früher zu den Ausbesserungswerkstätten der Reichsbahn, später der Bundesbahn. Die Straße verläuft von der [[Merheimer Straße]] nach Westen. Von der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; gehen die [[Zonser Straße]], die [[Knechtstedener Straße]] und die [[Nohlstraße]] ab. Im Nordwesten grenzt die Straße an das [[EAW-Gelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; ist nicht einfach eine lineare Verkehrsfläche. Vielmehr gehören mehrere Stichstraßen, die von der Werkstattstraße abgehen und eigene Namen haben &#039;&#039;könnten&#039;&#039;, auch zur &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039;. Auf der nördlichen Straßenseite und auf den auf nördlicher Seite abgehenden Stichstraßen haben die Häuser gerade Hausnummern, auf der südlichen Seite liegen die ungeraden Hausnummmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 7, Ecke [[Knechtstedener Straße]], befinden sich die Offene Tageseinrichtung und die Kindertagesstätte der evangelischen Kirchengemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist die &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; als &#039;&#039;Spielstraße&#039;&#039; angelegt. Hier ist in den Jahren kurz nach 2000 eine Reihenhaussiedlung entstanden. Die von Osten aus betrachtet dritte Stichstraße führt am Vereinsheim des Sportvereins [http://www.esv-olympia.de/ ESV Olympia] vorbei und mündet in einen Fußweg, der zur [[Büdericher Straße]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;Werkstattstraße&#039;&#039; 13 befand sich zur Zeit des 2. Weltkriegs ein [[Zwangsarbeiterlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage in Google-Maps:  Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße gehört zur Tempo-30-Zone des Sechzig-Veedels und ist keine Einbahnstraße. In der Reihenhaussiedlung im Westen ist sie als [http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich Spielstraße] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Link:===&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes,+K%C3%B6ln&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=50.946207,6.940269&amp;amp;sspn=0.048886,0.154324&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Werkstattstra%C3%9Fe,+Nippes+50733+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=50.960724,6.945848&amp;amp;spn=0.012893,0.038581&amp;amp;z=15 Werkstattstraße auf Google-Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen/Plätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
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		<updated>2013-03-31T11:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cloud7: Die Seite wurde neu angelegt: „Teilzeit-Nippeser seit 1997, seit 2000 dauerhaft im Veedel mit Interesse an der Geschichte und aktuellen Entwicklung des Stadtteils“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teilzeit-Nippeser seit 1997, seit 2000 dauerhaft im Veedel mit Interesse an der Geschichte und aktuellen Entwicklung des Stadtteils&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cloud7</name></author>
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